Erinnerungskultur
Auseinandersetzung mit Geschichte als Grundlage demokratischer Verantwortung
Gemeinsam mit Partnerorganisationen wie den Arolsen Archives und Zweitzeugen e.V. setzen sich die Schüler:innen mit den Verbrechen der NS-Zeit auseinander – anhand persönlicher Schicksale und lokaler Bezüge. Die Vermittlung von Lebensgeschichten Holocaust-Überlebender zielt darauf ab, die Teilnehmenden zu „Zweitzeug:innen“ zu machen und sie zu aktivem Engagement gegen Antisemitismus und Diskriminierung zu befähigen.